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	<title>Comments on: Krombacher/Stern-TV: Peinlichkeiten und Product-Placement</title>
	<link>http://www.netzjournalismus.de/2007/07/17/krombacherstern-tv-peinlichlichkeiten-und-product-placement/</link>
	<description>Fiete Stegers &#124; freier Journalist &#124; Online + TV + Print</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 20:11:49 +0000</pubDate>
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		<title>By: medienlese.com &#187; Blog Archiv &#187; medienlese - der Wochenrückblick</title>
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		<dc:creator>medienlese.com &#187; Blog Archiv &#187; medienlese - der Wochenrückblick</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 20:20:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Matthias Ackeret, Chefredaktor der Medienzeitschrift Pers&#246;nlich rot, ver&#246;ffentlichte k&#252;rzlich ein Buch &#252;ber die F&#252;hrungsprinzipien des Schweizer Ministers Christoph Blocher. Constantin Seibt vom Tages-Anzeiger las es und schrieb: &#8220;Der Interviewer Matthias Ackeret ist der perfekte Enkel: unerm&#252;dbar liefert er Stichworte. Unerm&#252;dbar bleibt er h&#246;flich. Und unerm&#252;dbar geht er den interessanten, dunklen Punkten aus Opas Leben aus dem Weg. So l&#228;sst Ackeret Opa Blocher wieder und wieder von dessen «mutigster Entscheidung» erz&#228;hlen (&#8230;)&#8221;. Das Buch verkauft sich gut. So gut, dass es persoenlich.com wert war, die Meldung, die erste Auflage sei bereits ausverkauft, zu platzieren. Wo? Auf persoenlich.com, dem Internetportal der Zeitschrift Pers&#246;nlich rot. Netzjournalismus.de vermutete eine Zusammenarbeit zwischen Krombacher und Stern-TV und 20Minuten schrieb ausf&#252;hrlich &#252;ber Toyboy-Automaten. In einem anderen Text schrieb 20 Minuten: &#8220;Haben Sie geglaubt, dass Paparazzi die Promis mit ihren Kameras &#8216;erwischen&#8217;? Dann waren Sie wohl sehr naiv&#8221;. &#196;h ja, das bin ich wohl.  &#196;hnliche Artikel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Matthias Ackeret, Chefredaktor der Medienzeitschrift Pers&#246;nlich rot, ver&#246;ffentlichte k&#252;rzlich ein Buch &#252;ber die F&#252;hrungsprinzipien des Schweizer Ministers Christoph Blocher. Constantin Seibt vom Tages-Anzeiger las es und schrieb: &#8220;Der Interviewer Matthias Ackeret ist der perfekte Enkel: unerm&#252;dbar liefert er Stichworte. Unerm&#252;dbar bleibt er h&#246;flich. Und unerm&#252;dbar geht er den interessanten, dunklen Punkten aus Opas Leben aus dem Weg. So l&#228;sst Ackeret Opa Blocher wieder und wieder von dessen «mutigster Entscheidung» erz&#228;hlen (&#8230;)&#8221;. Das Buch verkauft sich gut. So gut, dass es persoenlich.com wert war, die Meldung, die erste Auflage sei bereits ausverkauft, zu platzieren. Wo? Auf persoenlich.com, dem Internetportal der Zeitschrift Pers&#246;nlich rot. Netzjournalismus.de vermutete eine Zusammenarbeit zwischen Krombacher und Stern-TV und 20Minuten schrieb ausf&#252;hrlich &#252;ber Toyboy-Automaten. In einem anderen Text schrieb 20 Minuten: &#8220;Haben Sie geglaubt, dass Paparazzi die Promis mit ihren Kameras &#8216;erwischen&#8217;? Dann waren Sie wohl sehr naiv&#8221;. &#196;h ja, das bin ich wohl.  &Auml;hnliche Artikel [&#8230;]</p>
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