ZDF-Kooperation mit Wikimedia
Ein Beitrag von mir drüben bei Zapp: ZDF versucht den offenen Faktencheck
online | tv | print
Ein Beitrag von mir drüben bei Zapp: ZDF versucht den offenen Faktencheck

Meine Beiträge über die re:publica 2013:
Beim zurückliegenden Open Data Day in Hamburg haben wir uns um eine deutsche Lokalisierung der Datenverwaltungssoftware PANDA gekümmert.
Das serverbasierte Tool ermöglicht es, einzelne Datensätze dort hochzuladen und übergreifende zu durchsuchen. Hauptanwendungszweck: Informationen, die bisher im Rahmen von einzelnen Recherchen gesammelt und ausgewertet wurden und auf den Festplatten einzelner Redakteure schlummern, für Kollegen redaktions- oder medienweit zu erschließen.
Die Ergebnisse der Arbeit am Open Data Day stehen hoffentlich bald in sauberer Form öffentlich zur Verfügung. Bis dahin verrät ein Blick ins Arbeitspad mehr.
Über die Verabschiedung des Leistungschutzrechtes im Bundestag habe ich gestern mit den Kollegen von NDR Info und mit der Tageswebschau gesprochen. Meine Prognose ist ja, dass mit der jetzigen Formulierung Snippets entgegen der Verleger-Interpretation als erlaubt gelten müssen. Der normale Internetnutzer wird vom Leistungsschutzrecht nur indirekt betroffen sein – falls es nicht doch noch zwischen Bundesrat und Inkrafttreten oder aufgrund der fehlenden EU-Notifikation versandet. Auch eine Einigung zwischen Google und Verlegerverbänden ist weiter nicht ausgeschlossen.
Die Debatte um das Leistungschutzrecht für Presseverlage ist durch die Online- (und inzwischen auch Print-)Kampagne von Google in den vergangen Tagen hochgekocht. Heute findet die 1. Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag statt.
Meine Einschätzungen zur Google-Kampagne habe ich Montag mit der TagesWEBschau geteilt und bei onlinejournalismus.de aufgeschrieben.
Zum gleichen Thema war ich gestern Gesprächspartner für NDR Info. Heute habe ich dort noch mal über den aktuellen Stand der Debatte informiert.
Am 16. Oktober bin ich zu einer Paneldiskussion beim Mainzer Medien Disput eingeladen. Es geht – angesichts des Titels „Viel Lärm um nichts“: Zwischen Verleger-Mikado und Kompetenz-Schranken vielleicht ein wenig erklärungsbedürftig – um Journalismus im Internet.