Archive for the 'Online-Journalismus' Category

Bitte nach vorne schauen, Kollegen!

Wir brauchen mutige Online-Verleger statt ängstlicher Besitzstandswahrer im Journalismus. (dnews.de)

Messe hoch drei

Auf der Hannover Messe erproben Volontärinnen und Volontäre des NDR im Rahmen eines trimedialen Seminars Berichterstattung – und Zusammenarbeit für TV, Hörfunk und Internet. Ich betreue die Onliner, die das Blog “Messe hoch 3″ gestalten. Einen Twitter-Feed gibt es auch.

VG Wort: “Bitte gestehen Sie uns eine Lernphase zu”

Seit 2007 können auch Onlinejournalisten Geld für Texte bekommen, die sie bei der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) melden – wie es für Print-, Radio- und Fernsehjournalisten schon seit langem möglich ist. Doch das neue Online-Meldeverfahren ist vor allem eines: ungeheuer kompliziert. Warum nur? Annette Wagner von der VG Wort musste im Interview mit onlinejournalismus.de viele Fragen beantworten.

Meta.Media

Bei Dnews.de, dem neu in Deutschland gestarteten Ableger des niederländischen Portals Nu.nl, bin ich samstags mit einer Kolumne über Netzwelt und Internetjournalismus vertreten. Bisher ging es um zwei Fragen für (Online-)Journalisten: Die Anonymisierung in Medienberichten ist im Internetzeitalter nicht mehr möglich und Was tun mit Twitter?

Blogs, Politik und Journalismus in Deutschland

In der vorherigen Ausgabe der Medienzeitschrift Message wurde eine kommunikationswissenschaftliche Studie der Uni Leipzig veröffentlicht (Text als PDF). Sie hatte deutsche Blogs auf politische Inhalte untersucht (zum einen populäre Weblogs ausführlich, zum anderen mittels Analyse von Suchmaschinen-Ergebnissen, Untersuchung im Sommer 2008 – also für wissenschaftliche Verhältnisse geradezu brandneu). Zentrale Thesen waren: Viele Blog-Inhalten bauten auf den traditioneller Medien auf, wären mithin ohne diese nicht möglich. Politik sei ein Randthema in Blogs.

In der aktuellen Message-Ausgabe reagieren darauf Johnny Haeusler (Spreeblick), Stefan Niggemeier (Medienjournalist & -blogger), Lukas Heinser (Blog Coffee & TV) und Johannes Boie (bei Bloggern wenig beliebter SZ-Autor). Auch ich wurde Ende Dezember um meine Meinung gebeten.

Mein Statement gibt’s drüben bei onlinejournalismus.de.