Dieser Eintrag wurde
am Saturday, den 1. July 2006 um 11:44 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie Veröffentlichungen, andere Themen zu finden.
Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
2 Kommentare zu ““Der Profi-Radsport ist ein Sumpf””
Wie blauäugig sind denn alle? Jeder der sich selbst gegenüber ehrlich ist, wußte es vorher, dass der Großteil dopt. Wenn sich ein Basso am Berg spielt und mehr mit seiner Brille beschäftigt ist als mit dem Berg während der Rest der Gruppe schon fast Schaum vorm Mund hat, dann muß da was faul sein. Die WADA und NADA haben einfach nicht die Möglichkeiten ausreichend zu testen. Wenn wir mehr Aufklärung wollen, müssen Gesetze her und die Polizei tätig werden. Was soll in Bezug auf Blutdoping rauskommen, wenn nur ab und zu getestet wird?
Spielen wir das Spiel mal so: Getestet werden bei der Tour der Etappensieger und der Träger von gelb. Ein Landis gibt sein Trikot freiwillig ab und hält sich dann ein paar Tage zurück. Dann versagt er bei einer Etappe total und keiner rechnet überhaupt noch mit ihm. Wie soll dann beim Etappensieg am nächsten Tag nachgewiesen werden, wenn er in der Nacht Blut bekommen hätte? Die Vergleichswerte sind da dann schon wieder zu alt.
Anderes Thema: Was wäre, wenn ein Landis am letzten Tag überführt werden würde? Wer in Frankreich hätte Interesse daran? Am Ende einer Tour, die vorher schon alle Idole verloren hat und für die die Werbeminute im TV sowieso schon nur noch die Hälfte kostet?
Es ist ein generelles Umdenken nötig. Es müssen Ländergesetze her und die Sponsoren müssen so handeln wie T-Mobile und Ihre Stars ächten. Nur so werden andere abgeschreckt.
am 26. July 2006 um 12:55 Uhr.
Wie blauäugig sind denn alle? Jeder der sich selbst gegenüber ehrlich ist, wußte es vorher, dass der Großteil dopt. Wenn sich ein Basso am Berg spielt und mehr mit seiner Brille beschäftigt ist als mit dem Berg während der Rest der Gruppe schon fast Schaum vorm Mund hat, dann muß da was faul sein. Die WADA und NADA haben einfach nicht die Möglichkeiten ausreichend zu testen. Wenn wir mehr Aufklärung wollen, müssen Gesetze her und die Polizei tätig werden. Was soll in Bezug auf Blutdoping rauskommen, wenn nur ab und zu getestet wird?
Spielen wir das Spiel mal so: Getestet werden bei der Tour der Etappensieger und der Träger von gelb. Ein Landis gibt sein Trikot freiwillig ab und hält sich dann ein paar Tage zurück. Dann versagt er bei einer Etappe total und keiner rechnet überhaupt noch mit ihm. Wie soll dann beim Etappensieg am nächsten Tag nachgewiesen werden, wenn er in der Nacht Blut bekommen hätte? Die Vergleichswerte sind da dann schon wieder zu alt.
Anderes Thema: Was wäre, wenn ein Landis am letzten Tag überführt werden würde? Wer in Frankreich hätte Interesse daran? Am Ende einer Tour, die vorher schon alle Idole verloren hat und für die die Werbeminute im TV sowieso schon nur noch die Hälfte kostet?
Es ist ein generelles Umdenken nötig. Es müssen Ländergesetze her und die Sponsoren müssen so handeln wie T-Mobile und Ihre Stars ächten. Nur so werden andere abgeschreckt.
am 28. July 2006 um 7:56 Uhr.
[…] gverdacht bei der Tour de France. (tagesschau.de), knapp zwei Monate, nach dem ich ihn das erste Mal interviewt habe. Dieser Eintrag […]